Forschung und Entwicklung
Unter Verwendung des international fortschrittlichen physikalischen Verfahrens zur Reinigung von Molybdändisulfid haben wir das ausländische Monopol auf die Hydrozyklon-Trenntechnologie zur Gewinnung von Molybdändisulfid gebrochen und damit eine technologische Lücke im Inland bei diesem Produktionsverfahren geschlossen.
Das traditionelle Säurelaugungsverfahren enthält die beiden genannten Säuren. Um einen niedrigeren Säurewert zu erreichen, kann nur eine starke Lauge zur Neutralisation verwendet werden. Dieser Prozess neutralisiert jedoch nur die Rest säure auf der Oberfläche von MoS₂. Die starke Säure im Inneren des Produkts und zwischen den Schichten kann nur schwer neutralisiert werden. Daher ist der Säurewert nach dem Zerkleinern in der Regel höher, insbesondere nach einer gewissen Lagerungszeit des Produkts wird der Unterschied deutlicher.
Das Hydrozyklon-Trennverfahren verwendet weder HF noch HCl, daher ist beim Zerkleinerungsprozess nur schwache Molybdänsäure sauer, und es besteht nahezu keine Säuregefahr für das Folgeprodukt.
Die Bestimmung des Säurewerts erfolgt durch KOH-Titration, sodass nur der H⁺-Gehalt gemessen werden kann. Die eigentliche Gefahr sind die starken Säurereste in MoS₂ – die Rückstände von HF und HCl. Lassen Sie sich nicht vom „Säurewert täuschen“.

Abbildung 1: Vergleich des Prozesses von Hydrozyklon-Sortierung und Säurelaugung

Abbildung 2: Lassen Sie sich nicht vom „Säurewert“ in die Irre führen.




